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Pauschalreisen
LATVIA OUTDOOR Sebastian Boldt Hellersdorfer Weg 35 12689 Berlin Deutschland
+49 157 319 450 66  +371 29 14 60 34 info@latvia-outdoor.de

individuelle Rundreise durch Latgale

Die Highlights entlang der EU-Außengrenze.

7 Tage ab Riga /bis Daugavpils

1. Tag Riga - Daugavpils Individuelle Anreise nach Riga – der Perle des Baltikums. Die Hauptstadt Lettlands ist die größte Stadt im Baltikum. Um 13:00 Uhr treffen Sie Ihren Reiseleiter, der Sie immer entlang des Flusses Daugava nach Daugavpils, der zweitgrößten Stadt Lettlands, transferiert. In Ihrem Mittelklassehotel angekommen, haben Sie Zeit die Stadt auf eigene Faust zu entdecken. 2. Tag Daugavpils – Aglona Nach dem Frühstück besichtigen wir die Festung der Stadt Daugavpils. Die Festung, mit einer Gesamtfläche von 150 Hektar, ist das bedeutenste kulturhistorische Denkmal von Daugavpils. Der Bau wurde 1810 in Erwartung eines napoleonischen Angriffs begonnen und bis 1878 weiter ausgebaut. 1812 hat die Festung ihre erste „Feuertaufe“ bestanden und den Angriffen der napoleonischen Armee standgehalten. Nach der Besichtigung der Festungsanlage fahren wir nach Aglona. In Aglona angekommen besichtigen wir das Brotmusuem mit zahlreichen Werkzeugen rund um die Brotherstellung. Nach einer Führung durch die Bäckerei genießen wir ein typisch lettisches Mittagessen. Danach erwartet uns eine Führung durch die Basilika – die wichtigste katholische Kirche des Landes und der bekannteste Wallfahrtsort im Baltikum. Die Kirche wurde zwischen 1768 und 1780 vom Dominikanerorden erbaut und der Mutter Gottes geweiht. Heute pilgern an Mariä Himmelfahrt mehrere tausend Gläubige hier her. Im Jahre 1690 gründete der Ordern hier ein Kloster. Abendessen und Übernachtung im Mehrbettzimmer im Dominikanerkloster. (F/M/A) 3. Tag Aglona – Andrupene – Rezekne Nach einem gemeinsamen Frühstück mit den Klosterbewohnern fahren wir in das Dorf Andrupene mitten im Razna Nationalpark. In Andrupene besichtigen wir das ethnographische Museum – ein bäuerlicher Gebäudekomplex aus dem Anfang des 20. Jhd.. Hier finden sich u. a. ein bäuerliches Wohnhaus, ein Getreideboden, eine landestypische Schwarz-Sauna und eine Schmiede. Nach der Besichtigung lassen wir uns ein Mittagessen mit lokalen Köstlichkeiten schmecken. Danach führt uns die Tour nach Rezekne. Die Stadt befindet sich nur 50 Kilometer von der russischen Grenze entfernt und liegt seit jeher auf dem Kreuzungswegs zwischen den Handelstraßen nach Moskau, Riga, Warschau und St. Petersburg. An Hand von archäologischen Funden wurde die Region bereits im 9. Jahrhundert von lettgallischen Stämmen bewohnt. In Urkunden wurde die Stadt zum ersten Mal 1285 erwähnt. Die Macht ging zu Beginn des 14. Jhd. an den Livländischen Kreutzritterorden über, der an gleicher Stelle eine Festung erbaute. Wir besichtigen die Stadt, die Burgruine und erfahren etwas über ihre bewegte Geschichte. Den Abend verbringen wir in Rezekne. (F/M) 4. Tag Rezekne – Gulbene – Aluksne Nach dem Frühstück führt uns der Weg nach Gulbene. Von hier aus fahren wir mit der im Jahre 1903 in Betrieb genommenen 750 mm breiten Schmalspurbahn, auf einer 33 Kilometer langen Strecke, mit manuell zu stellenden Weichen, vorbei an weiten Wiesen und Feldern, die sich mit sumpfigen Waldgebieten abwechseln, nach Aluksne. Die von den Ordensrittern Marienburg genannte Ansiedlung liegt 200 Meter hoch, direkt am gleichnamigen Aluksne-See. Damit ist Aluksne der höchstgelegene Ort Lettlands. „Alust“ oder „Volust“ wird bereits 1284 erwähnt. Der heutige Ortsname wird auf das lettgallische Wort „olūksna“ (Quelle im Wald) zurückgeführt. Nach einem einstündigen Stadtspaziergang vorbei an der Ruine der Ordensburg lassen wir den Abend ausklingen. (F) 5. Tag Ludza Heute fahren wir in die älteste Stadt Lettlands – Ludza. Auch die Gründung von Ludza geht auf die Ordenritter zurück. Im Jahre 1399 wurde eine mächtige Burg errichtet. Die Burg besaß ursprünglich zwei Vorburgen, sechs Türme mit einem dreistöckigen Mauerwerk, umgeben von Wasser. Während der Stadtführung quer durch die Stadt besichtigen wir unter anderem die Burgruine, die Altstadt und die älteste Synagoge im Baltikum. Am Ende der Tour besichtigen wir das Handwerkszentrum Ludzas. Im Handwerkszentrum haben sich mehr als 100 lokale Handwerker zusammen geschlossen, um die traditionellen lettgallischen Handwerkstraditionen zu bewahren und zu pflegen. Hier können Sie nicht nur das alte Werkzeug bestaunen, sondern auch unter fachkundiger Anleitung den Keramikern, Schneidern und Webern über die Schulter schauen und auch selber Hand anlegen. Der Rest des Nachmittags steht Ihnen zur eigenen Verfügung. (F) 6. Tag Ludza - Kraslava Unsere heutige Etappe führt uns in eine der schönsten Städte Lettgallens – nach Kraslava. Die Gegend war bereits im 9. Jahrhundert besiedelt und taucht in den Sagen der Wikinger unter dem Namen „Dynasaiforgarör“ auf. Die Geschichte der Stadt Kraslava ist eng mit der Grafenfamilie Plater verbunden. Aus dieser Zeit stammt das noch heute über der Stadt gelegene Stadtschloss der Familie Plater. Nach einem Rundgang über das Areal des Stadtschlosses besichtigen wir die römisch-katholische Kirche – ein prägnantes Beispiel für den lettgallischen Barock. Nach einem Spaziergang durch die Stadt erreichen wir die lokale Bierbrauerei. Hier erfolgen noch alle Arbeitsschritte auf dem Weg zum fertigen Bier in eigener Produktion. Während des Brauens wird dem Bier Honig beigemischt und verleiht dem fertigen Bier seinen eigenen einzigartigen Geschmack. Nach der Führung mit anschließeder Bierverkostung fahren wir zu unserer Unterkunft. Den Rest des Tages lassen wir am Lagerfeuer direkt am Ufer der Daugava mit einem Barbecue ausklingen. (F/A) 7. Tag individuelle Rück- bzw. Weiterreise Nach dem Frühstück wahlweise Transfer nach Daugavpils oder individuelle Weiterreise. (F)
Nicht eingeschlossene Leistungen: - Ausgaben persönlicher Natur Wichtige Informationen: - Mindestteilnehmer: 2 Personen - Personalausweis bzw. Reisepass erforderlich (Grenzgebiet) - Zeckenschutzimpfung wird empfohlen - begrenzte Verfügbarkeiten im Kloster Anmerkung: Entsprechend den Witterungsbedingungen oder anderen Schwierigkeiten kann es zu Veränderungen im Reiseverlauf kommen. Gleichwertige Alternativen werden vor Ort vom Veranstalter angeboten.
Im Reisepreis enthalten: - 7-tägige Betreuung durch deutschsprachigen Reiseleiter - Transfers während der Reise - 6 x Übernachtungen in lokalen Gästehäusern - 6 x Frühstück - 2 x Mittagessen - 2 x Abendessen - 1 x Fahrt mit der Schmalspurbahn - alle Eintritte und Stadtführungen - Bierverkostung - Gepäcktransport - Reisepreissicherungsschein Reisetermine: Von Mai bis Oktober 

Lettland   I   Litauen

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1. Tag Riga - Daugavpils Individuelle Anreise nach Riga – der Perle des Baltikums. Die Hauptstadt Lettlands ist die größte Stadt im Baltikum. Um 13:00 Uhr treffen Sie Ihren Reiseleiter, der Sie immer entlang des Flusses Daugava nach Daugavpils, der zweitgrößten Stadt Lettlands, transferiert. In Ihrem Mittelklassehotel angekommen, haben Sie Zeit die Stadt auf eigene Faust zu entdecken. 2. Tag Daugavpils – Aglona Nach dem Frühstück besichtigen wir die Festung der Stadt Daugavpils. Die Festung, mit einer Gesamtfläche von 150 Hektar, ist das bedeutenste kulturhistorische Denkmal von Daugavpils. Der Bau wurde 1810 in Erwartung eines napoleonischen Angriffs begonnen und bis 1878 weiter ausgebaut. 1812 hat die Festung ihre erste „Feuertaufe“ bestanden und den Angriffen der napoleonischen Armee standgehalten. Nach der Besichtigung der Festungsanlage fahren wir nach Aglona. In Aglona angekommen besichtigen wir das Brotmusuem mit zahlreichen Werkzeugen rund um die Brotherstellung. Nach einer Führung durch die Bäckerei genießen wir ein typisch lettisches Mittagessen. Danach erwartet uns eine Führung durch die Basilika – die wichtigste katholische Kirche des Landes und der bekannteste Wallfahrtsort im Baltikum. Die Kirche wurde zwischen 1768 und 1780 vom Dominikanerorden erbaut und der Mutter Gottes geweiht. Heute pilgern an Mariä Himmelfahrt mehrere tausend Gläubige hier her. Im Jahre 1690 gründete der Ordern hier ein Kloster. Abendessen und Übernachtung im Mehrbettzimmer im Dominikanerkloster. (F/M/A) 3. Tag Aglona – Andrupene – Rezekne Nach einem gemeinsamen Frühstück mit den Klosterbewohnern fahren wir in das Dorf Andrupene mitten im Razna Nationalpark. In Andrupene besichtigen wir das ethnographische Museum – ein bäuerlicher Gebäudekomplex aus dem Anfang des 20. Jhd.. Hier finden sich u. a. ein bäuerliches Wohnhaus, ein Getreideboden, eine landestypische Schwarz-Sauna und eine Schmiede. Nach der Besichtigung lassen wir uns ein Mittagessen mit lokalen Köstlichkeiten schmecken. Danach führt uns die Tour nach Rezekne. Die Stadt befindet sich nur 50 Kilometer von der russischen Grenze entfernt und liegt seit jeher auf dem Kreuzungswegs zwischen den Handelstraßen nach Moskau, Riga, Warschau und St. Petersburg. An Hand von archäologischen Funden wurde die Region bereits im 9. Jahrhundert von lettgallischen Stämmen bewohnt. In Urkunden wurde die Stadt zum ersten Mal 1285 erwähnt. Die Macht ging zu Beginn des 14. Jhd. an den Livländischen Kreutzritterorden über, der an gleicher Stelle eine Festung erbaute. Wir besichtigen die Stadt, die Burgruine und erfahren etwas über ihre bewegte Geschichte. Den Abend verbringen wir in Rezekne. (F/M) 4. Tag Rezekne – Gulbene – Aluksne Nach dem Frühstück führt uns der Weg nach Gulbene. Von hier aus fahren wir mit der im Jahre 1903 in Betrieb genommenen 750 mm breiten Schmalspurbahn, auf einer 33 Kilometer langen Strecke, mit manuell zu stellenden Weichen, vorbei an weiten Wiesen und Feldern, die sich mit sumpfigen Waldgebieten abwechseln, nach Aluksne. Die von den Ordensrittern Marienburg genannte Ansiedlung liegt 200 Meter hoch, direkt am gleichnamigen Aluksne-See. Damit ist Aluksne der höchstgelegene Ort Lettlands. „Alust“ oder „Volust“ wird bereits 1284 erwähnt. Der heutige Ortsname wird auf das lettgallische Wort „olūksna“ (Quelle im Wald) zurückgeführt. Nach einem einstündigen Stadtspaziergang vorbei an der Ruine der Ordensburg lassen wir den Abend ausklingen. (F) 5. Tag Ludza Heute fahren wir in die älteste Stadt Lettlands – Ludza. Auch die Gründung von Ludza geht auf die Ordenritter zurück. Im Jahre 1399 wurde eine mächtige Burg errichtet. Die Burg besaß ursprünglich zwei Vorburgen, sechs Türme mit einem dreistöckigen Mauerwerk, umgeben von Wasser. Während der Stadtführung quer durch die Stadt besichtigen wir unter anderem die Burgruine, die Altstadt und die älteste Synagoge im Baltikum. Am Ende der Tour besichtigen wir das Handwerkszentrum Ludzas. Im Handwerkszentrum haben sich mehr als 100 lokale Handwerker zusammen geschlossen, um die traditionellen lettgallischen Handwerkstraditionen zu bewahren und zu pflegen. Hier können Sie nicht nur das alte Werkzeug bestaunen, sondern auch unter fachkundiger Anleitung den Keramikern, Schneidern und Webern über die Schulter schauen und auch selber Hand anlegen. Der Rest des Nachmittags steht Ihnen zur eigenen Verfügung. (F) 6. Tag Ludza - Kraslava Unsere heutige Etappe führt uns in eine der schönsten Städte Lettgallens – nach Kraslava. Die Gegend war bereits im 9. Jahrhundert besiedelt und taucht in den Sagen der Wikinger unter dem Namen „Dynasaiforgarör“ auf. Die Geschichte der Stadt Kraslava ist eng mit der Grafenfamilie Plater verbunden. Aus dieser Zeit stammt das noch heute über der Stadt gelegene Stadtschloss der Familie Plater. Nach einem Rundgang über das Areal des Stadtschlosses besichtigen wir die römisch-katholische Kirche – ein prägnantes Beispiel für den lettgallischen Barock. Nach einem Spaziergang durch die Stadt erreichen wir die lokale Bierbrauerei. Hier erfolgen noch alle Arbeitsschritte auf dem Weg zum fertigen Bier in eigener Produktion. Während des Brauens wird dem Bier Honig beigemischt und verleiht dem fertigen Bier seinen eigenen einzigartigen Geschmack. Nach der Führung mit anschließeder Bierverkostung fahren wir zu unserer Unterkunft. Den Rest des Tages lassen wir am Lagerfeuer direkt am Ufer der Daugava mit einem Barbecue ausklingen. (F/A) 7. Tag individuelle Rück- bzw. Weiterreise Nach dem Frühstück wahlweise Transfer nach Daugavpils oder individuelle Weiterreise. (F)
Nicht eingeschlossene Leistungen: - Ausgaben persönlicher Natur Wichtige Informationen: - Mindestteilnehmer: 2 Personen - Personalausweis bzw. Reisepass erforderlich (Grenzgebiet) - Zeckenschutzimpfung wird empfohlen - begrenzte Verfügbarkeiten im Kloster Anmerkung: Entsprechend den Witterungsbedingungen oder anderen Schwierigkeiten kann es zu Veränderungen im Reiseverlauf kommen. Gleichwertige Alternativen werden vor Ort vom Veranstalter angeboten.
Im Reisepreis enthalten: - 7-tägige Betreuung durch deutschsprachigen Reiseleiter - Transfers während der Reise - 6 x Übernachtungen in lokalen Gästehäusern - 6 x Frühstück - 2 x Mittagessen - 2 x Abendessen - 1 x Fahrt mit der Schmalspurbahn - alle Eintritte und Stadtführungen - Bierverkostung - Gepäcktransport - Reisepreissicherungsschein Reisetermine: Von Mai bis Oktober 
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